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AGB

Algemeine Geschäftsbedingungen:

Unsere umseitige angebotenen oder bestätigten Leistungen erbringen wir nach näherer Maßgabe der nachfolgenden Regelungen. Hierbei wird die D&S Elektrotechnik GmbH als Gesellschaft , der anderen Teil als Auftraggeber oder als Kunde bezeichnet. Sofern wir unsere Leistungen nach Zeiteinheiten abrechnen, berechnen wir jede angefangene 15 Minuten. Pro Stunde setzen wir 40€ zzgl. Ust. an.

 

Der Kunde kann die beauftragten Leistungen bis zur Vollendung der Arbeit kündigen.

D&S Elektrotechnik GmbH steht jedoch die vereinbarte Vergütung im vollem Umfang zu. Abzusetzen ist lediglich der Betrag in Höhe der Aufwendungen, den die Gesellschaft infolge der Kündigung einspart oder hätte einsparen können.

 

Die Vergütung ist im vollem Umfang bei Abnahmen fällig. der Auftraggeber kommt ohne weitere Erklärungen des Auftragnehmers 14 (vierzehn) Tage nach der Abnahme in Verzug, soweit er nicht bezahlt hat. Im Falle des Vorhandenseins von Mängeln steht der Auftraggeber ein Zurückbehaltungsrecht nicht zu, soweit dies nicht im angemessenen Verhältnis zu den Mängeln und den voraussichtlichen Kosten der Nacherfüllung (insbesondere einer Mangelbeseitigung) steht. Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, Ansprüche und Rechte wegen Mängeln der Arbeit geltend zu machen, wenn der Auftraggeber fällige Zahlungen nicht geleistet hat und der fällige Betrag (einschließlich etwaig geleisteter Zahlungen) in einem angemessenen Verhältnis zu dem Wert der mit Mängeln behafteten-Leistung steht.

 

Der Auftragnehemer ist im Rahmen der Nacherfüllung in keinem Fall zur erneuten Erbringung der Leistung verpflichtet. Das Verlangen des Auftraggebers auf Nacherfüllung hat schriftlich zu erfolgen. Dem Auftragnehmer ist für die Nacherfüllung (Nachbesserung) eine Frist von 14 Tagen einzuräumen. Schlägt die Nacherfüllung fehl, so stehen dem Auftraggeber seine gesetzliche verankerten Rechte (z.B. Minderung) zu.

 

Im Falle des Verzugs schuldet der Kunde zusätzlich zur vereinbarten Vergütung einen Zinssatz von 5% über Basiszins Jählich.

 

(1) Der Auftragnehmer haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahlässigkeit des Auftragnehemers oder eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfe soweit bei einer leicht-fahrlässig verursachten Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Im übrigen haftet der Auftragnehemer nur nach dem Produkthaftungsgesetz oder wegen der schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten oder soweit der Auftragnehemer den Mangel artlistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Liefergegenstandes übernommen hat. Der Schadensersatzanspruch für die schuldhafte Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen vorhersehbaren schaden begrenzt, soweit nicht zugleich ein anderer der in S. 1 oder 2 aufgefühten Fälle gegeben ist.

 

(2) Die Regelungen des vorstehenden Ads. 1 gelten für alle Schadensersatzansprüche (insbesondere für Schadensersatz neben der Leistung und Schadensersatz statt der Leustung), und zwar gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Mängeln, auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen.

 

Gerichtsstand und Erfüllung ist – sofern der Kunde kein Verbrecher ist – der Sitz der Gesellschaft